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Ein System wählte passende Antworten aus echten Peer-Support-Daten aus. 79,2 Prozent galten als akzeptabel, doch Menschen bevorzugten weiterhin menschlich gerahmte Antworten – selbst bei identischem Text.
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STEF verbindet frühere emotionale Veränderungen mit der Entwicklung von Unterstützungsstrategien. Auf ESConv war der Ansatz stärker als Vergleichsmodelle – ein Benchmark-Erfolg, kein klinischer Wirkungsnachweis.
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MemoryBank speichert, verstärkt und vergisst Informationen aus früheren Gesprächen. Das verbessert persönliche Kontinuität, macht aber Auswahl, Korrektur, Datenschutz und falsche Erinnerungen zu zentralen Produktfragen.
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Bei erfahrenen Voice-Shoppern war Peer-Bonding besonders für wichtige Käufe relevant; eine Befragung von 500 Nutzenden verband Beziehungsentwicklung mit Vertrauen und Anthropomorphisierung. Stimme ist mehr als ein Eingabekanal.
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Eine Befragung von 500 Nutzenden konnte Mensch-Gerät-Interaktionen mit einem Beziehungsstufenmodell beschreiben. Fortgeschrittene Beziehungen hingen mit mehr Vertrauen und Anthropomorphisierung zusammen.
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Die Emotional Chatting Machine modelliert Emotionskategorien, internen Zustand und Vokabular. STEF ergänzt den längeren Strategieverlauf, Retrieval stützt Fakten. Keine Schicht ersetzt die andere.
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Wissensgestützte Dialogmodelle mit Retriever, Ranker und Generator reduzierten Halluzinationen deutlich. Für reale Chats verschiebt sich ein Teil des Problems damit in Suche, Quellenqualität und Kontextzusammenstellung.